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Sonntagsgedanke – 29. April 2018

Der Tag der Arbeit, der 1. Mai, ist paradoxerweise an vielen Orten ein arbeitsfreier Tag. Und einige nutzen ihn zu Protesten und Kravallen gegen ... was eigentlich? gegen das Bürgertum? Establishment? Jedenfalls geht man und frau an diesem Tag am besten nicht in die Stadt, um nicht Protestmärschen und gewaltsamen Ausschreitungen ausweichen zu müssen. Der freie Tag ist ein Relikt des kommunistischen Klassenkampfes, ein Aufstand des Proletariates gegen die etablierte Gesellschaftsordnung.

Seit dem Aufkommen des Kommunismus haben sich die Gesellschaftsverhältnisse mehrfach verändert und es treten neue gravierende und globale Ungerechtigkeiten auf, die neue Ideen und Umwälzungen brauchen. Statt diese globalen Probleme anzupacken, verschanzen sich die Protestler sowie die Gesellschaft hinter ihrer Gewalt oder ihrer Gleichgültigkeit.

Es gibt aber viele positive Beispiele. Menschen, die sich für die Würde und Rechte anderer Bedürftiger einsetzen. Eigentlich müssten wir am 1. Mai durch positive Beispiel im Einsatz für soziale Gerechtigkeit, für die Würde des Einzelnen und für eine ausgleichende Wirtschaftsordnung auffallen.

Wie wäre es mit einem Einsatz bei www.youngcaritas.ch/aktiv-werden/

 
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