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Gedanken zum Fest "Drei Königen"

Am Fest "Drei Könige" geht es um viel mehr als um ein historisch sehr unwahrscheinliches Ereignis.

Am 6. Januar gedenkt die Kirche des dreifachen "Erscheinens des Herrn":
- von den drei Weisen aus dem Osten,
- bei der Taufe durch Johannes
- und bei der Hochzeit zu Kana.
Jesus offenbart sich ("erscheint") allen Völkern der Erde - repräsentiert durch die drei "Könige".
Gott offenbart am Jordan dem jüdischen Volk Jesus als seinen geliebten Sohn.
Jesus zeigt sich bei der Hochzeit zu Kana allen als den erwarteten Retter, der die Fülle der Zeiten, das Reich Gottes einläutet - symbolisch in den Unmengen von sehr gutem Wein.

Die drei Ereignisse aus dem Leben Jesu machen deutlich, dass er wahrer Gott und wahrer Mensch ist.
Gott erscheint den Menschen. Er macht sich offenbar.
In der griechischen Welt nannte man dies eine Epiphanie.

Um dem Fest vom 6. Januar gerecht zu werden und es nicht auf die drei Könige zu reduzieren, nennt man dieses Fest am besten EPIPHANIE.
 

 
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